Wir unterstützen NRW weit

Herzlich Willkommen beim Kölner Arbeitskreis LRS & Dyskalkulie e.V.

Auf unserer Webseite finden Sie ausführliche Informationen rund um die Themen Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche (Legasthenie und Dyskalkulie): von der Früherkennung, über Schwierigkeiten und Herausforderungen während der gesamten Schulzeit, bis hin zur Ausbildung oder dem Studium sowie dem Berufsleben.

Wir unterstützen Kinder, Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte, die Informationen, Hilfe und Beratung benötigen. Unser Ziel ist es, optimale Voraussetzungen zu schaffen, damit Kinder bestmöglich, vor allem auch in der Schule gefördert und die Familien entlastet werden.
Wir sind ein selbstständiger Verein und keinem anderen Verein oder Verband unterstellt. Unser Verein finanziert sich aus Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Fördergeldern.

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit für Betroffene, verzichten wir bewusst auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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Unser Schirmherr:

„Es kann total lustig sein, Wechstaben zu verbuchseln und aus einer Beißschiene eine Scheißbiene werden zu lassen. Aber wenn die Buchstaben das von alleine machen und man das Gefühl hat, überhaupt nichts mehr zu kapieren, dann kann aus lustig sehr schnell frustig werden. Und mit Frust kommt man nicht weit. Deshalb finde ich es sehr unterstützenswert, dass die Menschen vom Kölner Arbeitskreis Lese-Rechtschreib-Schwäche & Dyskalkulie mit all ihrem Wissen Menschen unterstützen, die mit wilden Buchstaben und tanzenden Zahlen ihre Probleme haben. Damit im besten Fall aus Frust wieder Lust wird.“

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Ralph Caspers

Jean Pütz über uns:

„Wer weiß was in einem Menschen für Potenziale stecken. Nur durch gezielte und verständnisvolle Bildung kann das Potenzial gehoben werden. Ich spreche aus eigener Erfahrung, denn durch schreckliche Erlebnisse im 2. Weltkrieg, den ich mit meinen Eltern so eben überlegt habe und dadurch zwei Jahre lang keine Schule besuchen konnte, hatte Luxemburg (die Heimat meiner Mutter) uns letztlich aufgenommen.

In der sog. Oberprimarschule, eine Art Hauptschule, musste ich mich auf anhieb einleben. Kein Wunder, dass ich von acht Schülern in dieser Klasse erst an siebter Stelle nach der damals praktizierten Rangordnung bewertet wurde. Eigentlich für nichts geeignet. Aber ich hatte das Glück an einer staatlichen Handwerkerschule angenommen zu werden. Und nun geschah das Unerwartete: Von 35 Schülern wurde ich zum Besten gekürt. Und nach drei Jahren erhielt ich den Gesellenbrief für Elektromechaniker mit der Auszeichnung „Bester Schüler des gesamten Jahrgangs“. Das ermöglichte mir dann später ein schwieriges Examen an der Kölner Ingenieurschule zu bestehen und von da an ging es Berg auf.

Fazit: Da einem jungen Menschen niemals angesehen werden kann welche Fähigkeiten in ihm schlummern, sollte er von verständnisvollen Menschen sehr früh gefördert werden und genau dafür setzt der Kölner Arbeitskreis LRS & Dyskalkulie e.V. sich ein. Man kann alle Menschen, die sich um diesen Ausgleich bemühen in höchsten Tönen loben. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „Ehrenamt“. Ich ziehe meinen Hut.“

Wir werden unterstützt durch:

Selbsthilfeförderung NRW GKV
Der Paritätische
Aktion Mensch
Beatrix Lichtken Stiftung
Binas - Rheinische Stiftung
Ein Herz lacht
RheinEnergie Stiftung Familie
AOK
DAK
ikk
Volksbank Köln
Illustrator:
Peter Büttner